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Weben, Spinnen, Schnurherstellung

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Beim Spinnen werden Fasern mit der Hand oder einer Spinnwirtel durch Ziehen und Verdrehen zu gleichmäßigen Garnen verarbeitet. Diese Garne können zum Nähen von Kleidungsstücken oder Ausrüstung, aber auch für Weben von Textilien verwendet werden. Materialien für Garne sind z.B.: Flachsfasern, Brennesselfasern, Bast, Tierhaare (Schafwolle), Menschenhaare. Schnüre werden aus zwei oder mehreren Zwirnen zusammengedreht, welche wiederum aus zwei oder mehreren Einzelfäden bestehen.

Das Weben ist aus der Technik des Flechtens entstanden. Die ältesten archäologisch nachweisbaren Webstühle sind Gewichtswebstühle aus der Jungsteinzeit. Wahrscheinlich waren die Stoffe zwischen ca. 40 und 80 cm breit. Für größere und breitere Kleidungsstücke mussten sie mit Nadel und Faden zusammengenäht werden. Durch naturbelassene und gefärbte Fasern können auch bunte Textilien gewebt werden.

Termine:

Auf Anfrage (ab 5 Personen)

Preis: 85,- Euro inkl. Material

Ort: Essenbach bei Landshut (oder wir kommen zu Ihnen)

Teilnehmerzahl: Mindesten 5, maximal 7 Personen

Anmeldung bis eine Woche vorher möglich. Bei Nichtzustandekommen des Kurses werden Alternativtermine angeboten.